10 Juli 2007

Aktuelle Schaubude - die Probe

Ich war heute nachmittag mal bei einer Aufzeichnung der "Aktuellen Schaubude" des NDR-Fernsehens, die in Emden rund 5 Fußminuten von meinem Zweitwohnsitz stattfand. Von den anwesenden Gästen der Sendung war ich schon im Vorfeld nicht so überzeugt, sonst wäre ich vielleicht zu Beginn der Aufzeichnung dort gewesen und hätte weiter vorne gestanden. So habe ich mir etwa die Hälfte der Sendung angesehen und stand in einer der hinteren Reihen. Was mich überrascht hat, dass der Aufbau an sich recht sparsam war. Auch interessant fand ich, dass an einem Stück aufgezeichnet wurde, so daß ich den Auspruch des Moderators "Das war die Probe und jetzt kommt die Sendung." geglaubt hatte. Ausstrahlung der "Probe" ist am 13.Juli um 21:15 im NDR Fernsehen.

09 Juli 2007

Das Übliche und nichts Besonderes

Am Wochenende war ich mal wieder in Dortmund. Wie bei den vergangenen Dortmund-Besuchen üblich habe ich Julia und Sven beim Umzug geholfen. Die Stellkapazität für Möbel, Gegenstände und Sonstiges erschöpft sich so langsam in ihrer Wohnung, naja, nach den 20 Kisten am Samstag kommt wohl auch nichts mehr dazu. Nach der Umzugshilfe am Freitagnachmittag/-abend habe ich mich noch kurz der Cocktailtour-Gruppe um Kathi und Freanki angeschlossen. Ich habe mich aber nach kleiner Stärkung im Fastfoodrestaurant und dem Besuch von zwei Stationen der Cocktailtour wieder verabschiedet. An dieser Stelle noch mal ein Hoch auf die moderene Telekommunikation, hätte ich nicht kurz vorher mit Freanki telefoniert, hätten wir uns doch glatt um eine Minute verpasst. Ok, abgesehen davon, dass ich ohne die Möglichkeit der mobilen Kommunikation gar nicht spontan zur Cocktailtour gegangen wäre. ;-)
Samstag und Sonntag war dann Entspannen angesagt, am Montag ging's wieder zurück nach Emden.

04 Juli 2007

Wunderwerk der Ingenieurkunst

Nach dem Hamburg-Trip am vergangenem Wochenende interessierte mich, wie eine Strömugsschleuse funktioniert, da wir eine solche bei der Hafenrunfahrt durchquert hatten. In meinem jugendlichen Leichtsinn dachte ich man könne dazu etwas bei wikipedia finden, dies war nicht der Fall und auch die Suche mit der bekanntesten Suchmaschine ergab nur einen Treffer - kurze Erwähnung einer Strömungsschleuse in einem Reisebericht. Vielleicht werde ich dann in den nächsten Tagen mal selber einen Artikel schreiben, schließlich gibt es ja den Studiengang Seefahrt am benachbarten Studienort, sollte die Recherche in der hiesigen Bibliothek nichts ergeben werde ich wohl auch mal dorthin fahren.
Bei meiner Suche bei wikipedia stieß ich auch auf den Artikel zur Kesselschleuse in Emden. Bisher hatte ich von diesem Bauwerk zwar gehört, diesem aber keine besondere Bedeutung beigemessen. Doch durch das Lesen des Artikels, in dem auch steht das diese Schleuse einmalig in Europa ist, animiert machte ich mich auf den rund 20-minütigen Weg dorthin. Glücklicherweise konnte ich gerade eine Schleusung beobachten, bei nur 2800 im Jahr durchaus gutes Timing. ;-) Als BWLer empfinde ich die Kesselschleuse durchaus als Wunderwerk der Ingenieurkunst vor allem wenn man bedenkt, dass sie bereits zu Beginn des 20.Jahrhunderts gebaut wurde. Meine persönliche Stadführung für Gäste habe ich jetzt um diese Attraktion erweitert.

01 Juli 2007

Wochenende in Hamburg

Der Ausflug in die Hansestadt Hamburg wurde zwar länger als geplant, aber insgesamt war es sehr schön. Samstag nach dem Abendessen (Pizza Salami) Besuch eines Pubs mit Disco-Bereichen. Sonntag Brunch und Hafenrundfahrt, abends Ankunft in der Seehafenstadt Emden.

29 Juni 2007

Die erste Mücke des Jahres

Tja, es musste ja so kommen. In der Nacht von gestern auf heute wurde ich das erste Mal in diesem Jahr von einer Mücke heimgesucht. Würden diese Insekten lautlos umherfliegen wäre mir ja schon sehr geholfen. Dieses Geräusch, dass sie permanent und für ihre Körpergröße in einem sehr großen Radius von sich geben, kann ich nicht ausstehen. Das sie einen dann und wann stechen, was diese Exemplar auch geschafft hat, ist da eher eine fast hinnehmbare Begleiterscheinung. Ich muß dieser Gefahr jetzt mit der nötigen Schärfe entgegentreten, ich denke ein Moskitonetz sollte mir erstmal gute Dienste erweisen.
Trotzdem konnte ich dann heute erfolgreich die Zwischenergebnisse unserer Projektegruppe präsentieren. Zwischenergebniss deshalb, weil es für uns praktisch nahtlos am kommenden Donnerstag mit einer internen Besprechung weitergeht. Bis Ende Juli geht's dann erst mal mit unverminderter Intensität weiter. Im August werden wir vielleicht etwas kürzer treten, aber pünktlich zum Semesterstart Anfang September geht es wieder richtig rund. Alle anderen Gruppen konnten ihr Projekt heute erfolgreich beenden. Aus aktuellem Anlaß weise ich mal daruafhin, dass ich ganz bewußt sehr restriktiv mit Informationen zum Inhalt des Projektes umgehe, da ich dazu etwas unterschrieben habe (Nein, keinen Knenbelvertrag!).

27 Juni 2007

Aktualitäts-Index

Hatte heute morgen eine gute Idee. Ich werde jetzt regelmäßig einen Aktualitäts-Index, der von mir verlinkten-Blogs veröffentlichen. Mir fiel dazu auch spontan eine recht gute Formel ein, die ich gerade beim Schreiben dieses Posts noch verfeinert habe. Maßgeblich für den Index ist jeweils der Stand von 23:59 Uhr des Vortages.
Der aktuelle Aktualitäts-Index beträgt: 0,395
zum Vergleich am 15.Februar lag der Wert bei 0,604, was eindrucksvoll meine gestrige Beobachtung bestätigt, obwohl gestern abend dann doch noch die beiden Sven's gebloggt haben, hätten sie das nicht getan hätte der Wert nur 0,252 betragen.
Vielleicht rechne ich nachher noch ein paar mehr "historische" Werte aus.

26 Juni 2007

absolut sinnvoller Anruf

Ich wurde heute von einem Marktforschungsunternehmen angerufen. Da ich ja studiumsbedingt weiß wie wichtig solche Umfragen sind, habe ich natürlich pflichtbewußt und gerne im Dienste der freien Marktwirtschaft daran teilgenommen. Bei den Wissensfragen habe ich, denke ich, ganz gut abgeschnitten, bei den Meinungsfragen fand ich im Nachhinein meine Antworten nicht so gut, weil auf der Bewertungsskala zu eng beieinanderliegend. Sehr schön auch, es waren in der Befragung alle wichtigen "Spielarten" der Marktforschung enthalten, zumindest wenn ich mich - wiederum - auf mein studiumsbedingtes Wissen verlassen kann.
Achja, und Anrufe des Mobilfunkanbieters meines Vertrauens finde ich meistens auch sehr sinnvoll, im Gegensatz zu anderen Menschen. ;-)
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So, das war mein Post für heute, immerhin habe ich etwas geschrieben im Gegensatz zu allen (!) bei mir verlinkten Bloggern, aber diese Langweile zeichnete sich ja schon die letzten Wochen ab. Aus diesem Grund bin ich gerade dabei weitere Leute zum Bloggen zu motivieren und in einem Fall habe ich vielleicht auch schon Erfolg gehabt, an dieser Stelle schöne Grüße nach Köln. ;-)

25 Juni 2007

Montag

Heute morgen war mal wieder um 8 Uhr Projektbesprechung. Wir haben wieder mal eine (naja, eher zwei, mit gewisser Schnittmenge) Präsentation erstellt, ich zähle schon nicht mehr mit, die wievielte es inzwischen ist. Aber Präsentationen erstellen zu können, kann sicherlich sinnvoll sein. Immerhin fiel noch ein neues StudiVZ-Profilbild für mich dabei ab - extrahiert aus dem Projektteam-Foto. Bei der Gelegenheit habe ich dann meine derzeitige "Lieblingsmusik" teilweise in NDR2/EinsLive geändert. Und damit ich dem auch wieder gerecht werde, bin ich gerade mal wieder auf EinsLive umgestiegen. Wenn man etwas in seinem StudiVZ-Profil schreibt, dann muß man sich ja auch dranhalten. ;-)

Heute morgen mal wieder einen Zug voller Neuwagen gesehen

24 Juni 2007

Kaum zu glauben, aber wahr

Da habe ich doch mal nachgeschaut was so für Locations bei der nächsten Cocktail-Tour in Dortmund dabei sind, einige neue auf jeden Fall, tja, und bei einer der Neuen fiel mir die Adresse "Evinger Platz" auf. Zuerst dachte ich, dass ist ja oft so, Strasse und Plätze werden nach weiter entfernten Orten benannt -gibt ja auch eine Dortmunder Str. in Emden - aber irgendwie fiel mir nicht ein, wo der Evinger Platz in der Innenstadt sein könnte. Mein darauffolgendes schlechtes Gefühl bestättigte sich: Der Evinger Platz befindet sich in Eving. So einen dezentralen Ort gab es zumindest bei den letzten beiden Cocktail-Touren nicht. Mal schauen was Julia und Sven davon halten, auf jeden Fall plädiere ich jetzt erst recht dafür um 19 Uhr zu beginnen, naja, aber die beiden haben sich ja auch noch nicht so recht comittet bzw. die Begeisterung hielt sich in Grenzen...

Nachtrag: Dies ist der 100ste Post in diesem Jahr, leider konnte ich doch keine Sensation dafür auftuen.

Nachtrag II: Auch am Wochenende hat es mal wieder geregnet.

21 Juni 2007

"Der längste Tag des Jahres" in Emden

Heute war also Sommeranfang und zugleich der "längste Tag des Jahress". Irgendwie hatte ich eben das Gefühl am 21.Juni 2006 war es in Dortmund länger hell, naja wohl eher eine optische Täusung. Aber dieses Jahr gab es hier schon deutlich sommerlichere Tage als heute, doch ohne Hagel, Schnee oder sonstigen Kapriolen kann man wohl von einem würdigen Sommeranfang sprechen.
Außerdem kann ich wohl feststellen, dass ich auf eine bestimmte Nachricht wohl noch ewig warten könnte und die Antwort bezogen auf die Frage "JWB?" wird noch sicherer (genauso sicher) nicht mehr bei mir eintreffen.
Und schon wieder einen Blogeintrag mehr, dies war die Nummer 99 in diesem Jahr, für morgen bzw. den 100sten sollte ich mir was Gutes "ausdenken" oder darauf hoffen, dass etwas "Spektakuläres" passiert.
Nachtrag: Mir fiel bei der "Fehlerkorrektur" gerade auf, dass ich in meinen Posts noch deutlich mehr Subtext brauche. ;-)

20 Juni 2007

kleine Sensationen

eine kleine Sammlung:

  • Der Chef des Studentenwerks hat am Samstag abend höchstpersönlich Bier gezapft und hätte ich es nicht besser gewusst ich hätte gedacht es wäre ein Professor, so wissenschaftlich ist er vorgegangen.
  • Rund um das ZfS an der Uni Dortmund sind in der Dunkelheit Glühwürmchen zu beobachten.
  • Ich habe heute in einem Zweier-Team gegen ein Dreier-Team beim Basketball gewonnen. (tja, insgesamt waren nur 5 Menschen versammelt, um Basketball zu spielen)
  • Das Restaurant hier in der Nähe geht schon mindestens in die 3.Aktionswoche "Mittagessen ab 3,90 Auch für Abends"

17 Juni 2007

Campusfest³

Am Wochenende war ich 3 mal beim Campusfest – Freitag abend, Samstag tagsüber und abends. Freitag abend war die Zuschauermenge an der Bühne noch recht übersichtlich als ich dort akam, doch es füllte sich langsam. Da an der Bühne noch nicht so die Stimmung war und ich dort auch kein mir bekanntes Gesicht entdeckt hatte, begab ich mich erstmal zum AStA und besuchte das neu gestaltete Sekretariat und las mir die Wahlzeitung durch – nebenan klang der Videoabend, im Rahmen des "Festival contre le racisme", aus. Teilweise ganz amüsant die Wahlzeitung. Manche Leute machen auf seriös, manche auf intelektuell und eine Liste hat kein Wahlprogramm, dafür haben die anderen fast alle dasselbe. Naja… inzwischen war es dann vor der Bühne schon etwas stimmungsvoller, ich traf dann auch noch einige Leute, mit manchen habe ich mich auch mal kurz unterhalten. Nach einem kurzem Abstecher im Anschluss an das Konzert in den GTP zur After-Campusfest-Party machte ich mich auf den Heimweg, auf welchem ich feststellen musste, dass in Dortmunder Innenstadt praktisch schon die Bordsteine hochgeklappt waren, so extrem wie am letzten Freitag habe ich es eigentlich noch nie wahrgenommen, nunja…
Samstag morgen traff ich mich dann mit Julia und Sven zu einem Rundgang über den Campus am traditionellen „Tag der offenen Tür“. Für Erheiterung bei Sven und mir sorgte ein Professor, dessen Vorlesung wir beide im Rahmen einer Pflichtveranstaltung besucht hatten, sonst ist dieser Dozent immer mit Anzug und Krawatte bekleidet, doch an diesem Tag kam er ganz sportlich in weißem T-Shirt und Jeans daher. Für Erheiterung bei mir sorgte die Erklärung einer Studentin nach dem psycholgischen Testes genüber Sven und mir, die wir an diesem teilgenommen hatten (Julia hat auch teilgenommen, war aber zu dieser Zeit noch mit Selbigem beschäftigt):„Einer von euch musste sich die 74 merken, der andere eine 8-stellige Zahl“, ich hatte die „74“. ;-)
Nachdem sich Julia und Sven verabschiedet hatten, wohnte ich noch einmal kurz dem Seifenkistenrennen bei, um zu sehen ob dort ein ehemaliger Listenkollege „arbeitete“ – tat er nicht, er war nur freizeitmäßig unterwegs. Auf dem Weg in Richtung Startrampe kam ich am DELTA vorbei wo ich dann den „anderen Sven“ sah und mich entschloss mal in die Halle zu gehen. Ein paar Sachen ließ ich mir dann vom FNolz erklären. Schon interessant was da so gemacht wird, ich habe es zwar so im Groben verstanden, aber wiedergeben kann ich es dann doch nicht so gut. Nach einem Regenschauer machte ich mich wieder auf den Heimweg, abends ging es dann wieder zurück zum Konzert der Coverband „Blue Cinnamon“. Das Konzert war ganz gut, wie auch der „andere Sven“, der wieder zugegen war, fand. Nach erneutem Abstecher zur After-Campusfest-Party in den GTP verließ ich den Campus der Universität Dortmund erstmal wieder für ungewisse Zeit.
Heute Nachmittag habe ich mich dann wieder nach Ostfriesland begeben und kurz nach der Ankunft in Emden sah ich zum ersten Mal (bewußt) ein Auto mit Dortmunder Kennzeichen dort, in Dortmund hatte ich schon vor einigen Wochen ein KFZ mit Emder Kennzeichen gesehen.

15 Juni 2007

Campusfest

Nach einer Heimfahrt Deluxe* - RE und ICE - mache ich mich gleich auf den Weg zum Campusfest der Universität Dortmund, leider ohne den ehemaligen AStA-Vize (kurzfristige dienstliche Verpflichtung). Mal schauen ob ich dort jemand treffe, den ich noch kenne.
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Ansonsten weiterhin: "JWB"?

Die neue Reihe: "Sätze, die ich nicht gerne höre!"

Habe gerade beschlossen, die im Titel benannte Reihe heute zu beginnen und in loser Folge fortzusetzen.
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Satz Nr.1:
"Ich habe entweder nur Käse oder nur Schinken da!"

14 Juni 2007

JWB?

Müssen Titel und Text eines Blogposts inhaltlich zusammenpassen? Eigentlich schon, bei mir tuen sie es aber heute nicht. In diesem Sinne: mein Highlight in rund 5 Stunden FH heute [Professor merkt das in einem Diagramm Linien fehlen, daran schloß sich folgende Bemerkung an]: "Das ist was für Leute die regelmäßig LSD nehmen, die sehen die Linien dazwischen."

Philosophie

Jetzt muss ich mich doch noch darüber auslassen. Gestern habe ich mal eine interessante Erklärung gehört, warum beim G8-Gipfel Tornados eingesetzt wurden: Tornados können tiefer fliegen als Polizeihubschrauber und machen bessere Bilder. Eine gewagte These des Bundesverteidigungsministers, wie ich finde. Ich bin ja jetzt kein Militärexperte, schließlich bin ich auch Kriegsdienstverweigerer, aber ich würde mal behaupten ein Hubschrauber kann praktisch in 1m Höhe fliegen, ein Torando wohl eher weniger. Meine Theorie: Ein Polizeihubschrauber ausgestattet mit einer handelsüblichen Digitalkamera nebst geschulten Personal hätte es wohl auch getan, aber da der Tornadoeinsatz dem Motto des Bundesinnenministers entspricht: "...Bundeswehr im eigenen Lande...!" fiel die Wahl wohl auf den Einsatz des Kriegsgeräts. In diesem Sinne erlaube ich mir auf das Video "Philsoph Schäuble" aus der ausgezeichneten Satire-Reihe "Toll!" des ebenso ausgezeichneten ZDF-Magazins "Frontal21" hinzuweisen.

13 Juni 2007

Regen und Karohemden

Es war schon den ganzen Tag recht grau hier in Emden, aber heute nachmittag zog es sich dann richtig zu. Es folgte das, was kommen musste, die Himmelsschleusen öffneten sich und sinnflutartige Regenfälle waren die Folge. Das Wetterradar zeigte dann, es ist trocken in ganz Deutschland. In ganz Deutschland? Nein! In einigen Norddeutschen Orten schüttet es wie doof... Das Wetter ist schon toll im Moment...

Quelle: www.wetterspiegel.de

Tja, und der eigentlich für heute geplante Blogeintrag ließ sich dann doch nicht so realisieren wie angedacht - vielleicht kann ich die "Idee" stattdessen an anderer Stelle verwenden. Deshalb hier nur ganz kurz und klein: Karohemden sind immer noch genauso in wie vor einem Jahr.

11 Juni 2007

++Der Tag in Kürze++

++ Projektarbeit ++ 3 Stunden FH - Vorlesung ++ Projektbesprechung ++ Internetrundgang ++ Treffen am Freitag mit ehem. AStA-Vize (evtl. bei Campusfest) klargemacht ++ dran denken, morgen Samstag verplanen, dazu Julia und/oder Sven anrufen ++ Projektarbeit ++ bloggen ++ Fortsetzung Internetrundgang ++ Raumtemperatur immer noch über 25 °C ++ Hitze setzt mir zu, bloggen in zusammenhängenden Texten ist mir nicht mehr möglich ++ Gegnmaßnahmen dazu planen ++

10 Juni 2007

[Ersatztitel] Wochenendrückblick

Gestern war ich mittags noch mal kurz einkaufen. Auf dem Rückweg vom Einkaufen fiel mir auf, dass am Stadtgarten einige Rettungswagen rumstaden - es war Katrastrophenschutztag. Beim Blick auf die Uhr kam mir die Idee, dass in Kombination mit dem Probe-Katastropenalarm ein Blog-Eintrag entstehen könnte, aber wie ich dann später auf einer Info-Tafel las, ist der Probealarm immer nur an "geraden" Samstagen und gestern war ein "ungerader". Somit schaute ich mir das übliche Programm bei solchen Veranstaltungen an, wie der Fett-mit-Wasser-löschen-ist-nicht-gut-Demonstration oder die Rundfahrt mit dem Rettungsboot. Danach war ich noch kurz in Norddeich.
Und heute war ... joooo ... Sonntag.

08 Juni 2007

"Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die..."

Nach recht vielversprechenden Intro und nach der einführenden Rede bin ich dann doch mal direkt zur Bühne gegangen. Leider kamen im späteren Verlauf keine Elemente der "Last night of the proms" mehr vor. Am besten war noch die Filmmusik von "Fluch der Karibik" und eigentlich auch das einzige Stück das ich gut fand. Das gewählte Stück von James Last war nicht so toll, wie ich es auch schon bei der Ankündigung befürchtet hatte. Das "Seefahrer-Pottporie" oder so, war dann das Highligt für den Sitzplatzblock, aber auch nicht so mein Fall. Handwerklich war das Konzert gut, aber die Musikauswahl fand ich eher mäßig. Auch die Stücke des wohl in der "Szene" angesagten Dirigenten Philipp Stark (oder so ähnlich) trafen nicht meinen Geschmack. Nach der zweiten Zugabe, in die wie zufällig das Glockenspiel des Rathauses einstimmte, gab es ein kleines Feuerwerk. Dies war aber mit 15-20 Raketen der Kategorie "Jedermann-Feuerwerk" nur die Einleitung für ein doch recht ansehnliches etwa 15-minütiges Feuerwerk, dass nach einer ausgedehnten künstlerischen Pause, akkustisch gefüllt durch ein Horn-"Konzert", der im alten Binnhafen liegenden Schiffe, begann.

Wo soll das noch hinführen...

Wenn es schon Anfang Juni so warm ist, wie soll es dann erst im Juli werden, dass es im August noch wärmer werden könnte ignoriere ich mal...

Gestern hatte ich dann wieder meine 3 Blöcke an der FH, jahaa, hier in Niedersachsen wurde gestern gearbeitet und nicht blau gemacht, wie in südlicheren Bundesländern. Danach war ich nochmal auf dem Forschungsschiff der FH OOW zu einer kleinen Feier. Heute wiederum rund 4 Stunden an der FH, anschließend noch soviele Einkäufe erledigt wie es die Hitze zuließ. Auf dem Rückweg von der FH hatte ich gesehen das auf der Kreuzung vor dem Rathaus eine Bühne aufgebaut war, was mich dazu veranlasste nachzuschauen was dort geschieht. Ab 20 Uhr wird dort das "Marinemusikkorps Nordsee" aus Wilhemshaven aufspielen. Ich bin mir nicht so ganz sicher *ausdemFensterschau* was ich machen soll, entweder hingehen oder lieber von der Wohnung aus hören, schließlich ist die Bühne nur rund 100 m Luftlinie entfernt. Hitze und Pollenflug sprechen eher gegen das absolute "Live-Erlebnis".

06 Juni 2007

Vorlesung, Besprechung, Basketball

Heute morgen ging es erstmal ganz normal mit der Veranstaltung "Wirtschaftsenglisch" los. Danach hieß es Umziehen, raus aus den Alltags-Klamotten, rein in die "abgemilderte Sonntags-Kleidung", denn heute stand wieder eine größere Besprechung im Rahmen des Projektes, an dem ich derzeit mitarbeite, an. Diesmal auf dem Forschungsschiff der FH OOW, ganz im Sinne des 32.deutschen Seeschiffahrtstages , der unter dem Motto "Schifffahrt verbindet" steht, anscheinend ist der Tag an sich, als Eigenname (?), resistent gegen die neue Rechtschreibung .


Danach ging es für mich nach einem gewissen Rahmenprogramm auf dem Schiff und einer kurzen Pause zum Basketball. Inzwischen bin ich schon wieder halbwegs eingespielt. Ich weiß nicht warum, aber auf dem Heimweg fiel mir ein, dass der Sven in Dortmund auch schon mal beim Basketball dabei war, wenn ich mich richtig erinnere war es nur ein kurzes Gastspiel. ;-)

Nach dem Müll runterbringen und einem anschließenden kurzen Abendspaziergang habe ich noch versucht die Raumtemperatur an die Außentemperatur anzugleichen, was allerdings nur mäßigen Erfolg hatte, trotz weit geöffnetem Fenster, soweit wie es Schreibtisch und Gardine zuließen und vollständig geöfneter Wohnungseingangstür.


05 Juni 2007

Schon 8 Jahre her

Am 5.Juni 1999 habe ich mein Abiturzeugnis bekommen, dass ist jetzt schon wieder 8 Jahre her. Seitdem habe ich ein Jahr Zivildienst auf Juist gemacht, 6 Jahre in Dortmund studiert und jetzt ein knappes Jahr in Emden. Wie die Zeit vergeht...

schon wieder gefühlter 1.April

Als ich mir heute morgen die zugelassenen Wahlvorschläge für die anstehende Stupa-Wahl(pdf) an der Uni Dortmund angeschaut habe wunderte ich mich schon ein wenig. Zumal ich gestern etwas andere Informationen bekommen habe, naja, es sei verziehen.

04 Juni 2007

1.April am 1.Juni

...zumindest kam es mir am Freitag so vor. Ich hatte zuvor die spontane Idee einen ehemaligen Mitschüler anzurufen, mit dem ich seit gut 3 Monaten nicht mehr gesprochen hatte, das lag unter anderem daran, dass er meistens keine Zeit hatte oder krank war, wenn ich mit ihm telfonieren wollte. Zu meinem Erstaunen war er dann zu erreichen und konnte mit mir in Ruhe sprechen. Nach kurzem Einstiegsworten meinte er irgendwann "Wir ziehen demnächst nach Düsseldorf." Ich fragte dann ob die andere Person seine Freundin aus Berlin wäre. Er antwortete "Ne, ich bin jetzt mit der ... zusammen." Statt "..." sagte er den Namen der (nun anscheinend nach knapp 5 Jahren Beziehung ehmaligen) Freundin eines anderen ehemaligen Mitschülers und gemeinsamen Freundes. Ich wies ihn und seine neue Freundin mehrmals daraufhin, dass wir nicht den 1.April hätten. Naja, spätestens als ich die beiden dann anschließend in der Stadt getroffen habe konnte ich dann so langsam glauben, dass es kein Scherz ist. Im Verlaufe des abends mußte ich dann in einer Situation aber doch noch einmal iritiert grinsen und hatte auch zwischenzeitlich, das Gefühl ich würde ganz massiv reingelegt. Aber so spielt wohl das Leben. Nachdem die eine Beziehung fast 5 Jahre angedauert hatte, ist die Situation schon irgendwie merkwürdig, zumal das Ganze noch von ein paar interessanten Randbedingungen begleitet wird, aber das gehört nicht hierhin.
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P.S.: Die nächste Cocktailtour in Dortmund ist am 06.Juli! ;-)

31 Mai 2007

Der letzte Post...

für den Mai.

Pfingsten beim VLA

Wie die Zeit wieder vergeht... Am vergangenen Wochenende und am Montag war ich beim Pfingstconvent des Verbands Liberaler Akademiker, in dem ich seit Sonntag assoziertes Mitglied bin, habe das auch eben mal in der social-networking-Plattform eingetragen. ;-) Da ich am Freitag nachmittag noch eine Vorlesung hatte konnte ich erst am Samstag nachmittag am bereits seit Freitag abend laufenden Programm teilnehmen. Der Zug nach Leipzig war pünktlich die Straßenbahn auch. Morgens noch im strömenden Regen losgefahren, kam ich bei sommerlichen Wetter in Leipzig an. Dementsprechend kam ich durchnässt am Hotel an. aber ich dachte mir:" Gleich kannst du dich im Hotel umziehen.". Zur Rezeption Namen gesagt... "Fehlanzeige" ... ich musste leider schon im Zweitquartier untergebracht werden, ok ich war vorgewarnt, das ich eventuell dort übernachten müsste. Nachdem mir der (inzwischen leider ehemalige) Präses des VLA mir dies sowie eine Wegbeschreibung dorthin mitgeteilt hatte machte ich mich wieder mit meinem Gepäck. Nach ca.10 min kam ich dann auch dort an, erstmal am Eingang geklingelt (!) um zur Rezeption zu gelangen ... Namen gesagt..."Nein, den Namen habe ich hier nicht!. ... ??? Das Stichwort "Ferienwohnung" und "Liberale Akademiker" und nach gewisser Zeit wurde ich dann zu meinem Zimmer geleitet. Das war dann aber auch die einzige Panne an diesem Wochenende. Mit entsprechender Verspätung kam ich dann im Tagungssaal an und sah dort auch einige bekannte Gesichter aus LHG-Zeiten, am meisten habe ich mich über das Wiedersehen mit dem Bundesvorsitzenden a.D. gefreut. Einen Teil des Vortrags zum Fortschritt der Wiederverinigung habe ich noch mitbekommen, genauso wie den über die sozialen Sicherungssysteme. Es folgte das Abendessen und schließlich das Abendprogramm, wir machten uns in einer kleinen Gruppe auf den Weg zur lokalen Knaipenmeile und besuchten dort einen Irish Pub sowie eine Bar. Am nächsten morgen folgte ein Vortrag über die gebotenen Eingriffsmöglickeiten des Staates in das Leben seiner Bürger. Anschließend stellte sich der LHG und seine Arbeit dem VLA vor. Nachmittags gab es alternativ eine Führung durch ein Gasometer sowie eine Straßenbahnfahrt, abends..oh Wunder Abendessen und das individuell zu gestaltende Abendprogramm. Nachdem ich kurz die Untiefen des deutschen Fernsehens kennenlernen "durfte" - das einzige Klangschalenorakel weltweit - entschloss ich mich diese heitere Runde zu verlassen, obwohl ich auch geren an der geplanten Karaokesession beteiligt hätte, und wieder mit in die Stadt zu fahren. Dort verbrachten wir den weiteren Abend in einer Cocktailbar, wo ich erfahren habe, das ein Frozen Daiquiri mit Waldfrucht sehr gut schmeckt. Zurück mit der Straßenbahn und dem Nachtbus, den wir allerdings vorzeitig, nur in der Nähe des Haupthotels verließen. Nach kleinerer Spaziergang durch die dunken Straßen empfanden einige die gefundene und noch geöffnete Tankstelle als "Oase" und ließen sich sogar zu der Aussage verleiten, dass wir dort auch den ganzen Abend hätten verbringen können...naja. Als wir es uns schon einge Minuten in der Hotellobby verbracht hatte fuhr dann auch "unserer Nachtbus" an selbigen vorbei. ;-)
Nach einer wohldosierten Mütze Schlaf folgte dann ncoh der eigentliche Convent(der Mitgliederersammlung des VLA), bei dem es vor allem darum ging ein neues Präsidium. Nach einem weiteren Mittagessen fuhr ich dann wieder mit pünktlich Straßenbahn und pünktlichen Zug Richtung Zweitheimat.

21 Mai 2007

Geburtstagsrückblick

Gestern hatte ich mal wieder Geburtstag und bin sehr alt geworden.
„Reingefeiert“ habe ich bei Julia und Sven. Ursprünglich hatten wir uns am Pylon getroffen und sind dann, nach kurzem Zwischenstopp am alten Markt, zu einem nahe gelegenen Restaurant, auf das die Beschreibung von Julia „Mensa, in besser“ ganz gut passt, gegangen. Da ich, wie man diesem Blog ja in der Vergangenheit entnehmen konnte, Mensa-Fan bin, hatte ich diesem Vorschlag zugestimmt. An diesem, von Entscheidungsfreude geprägten Abend, entschlossen wir uns schließlich nach Oespel zu fahren. Dort machten wir uns es in der bereits erwähnten und in Ausschnitten schon hier (und weiter unten) zu bewundernden Sitzecke gemütlich, soweit dies schon möglich war bzw. es individuell gewünscht war. Ich verzichtete freiwillig auf eine Sitzgelegenheit mit Rückenlehne, um nicht einzuschlafen. Die versammelte Runde war in etwa auf dem selbigen Müdigkeitslevel, gerade deshalb war es sehr angenehm. Der Samstag war rum, noch kurz angestoßen und dann löste sich der kleine Kreis auch auf. Zu Hause angekommen habe ich noch kurz angefangen, dass Buch das mir Julia und Sven geschenkt haben, zu lesen (an dieser Stelle noch mal herzlichen Dank dafür).


Die Sitzecke sah Samstag noch so ähnlich aus wie hier auf dem Bild vom 17.05.2007


Am Sonntag fand die übliche Familienfeier statt. Leider ist meine Cousine kurzfristig krank geworden und konnte so nicht an der Feier teilnehmen, somit war es wirklich wie jedes Jahr. Ich hatte mich ja schon auf ihren Besuch und den ihres Sohnes gefreut, aber so ist das nun mal. Abends ging es wieder zurück nach Emden und dank doppelter Verspätung fiel die Wartezeit in Münster nicht ganz so lang aus und ich kam etwas eher in Emden an als ich befürchtet hatte. Als Willkommensgeschenk regnete es, aber da das Wetter durchaus meiner Stimmung entsprach war es nicht so schlimm…

19 Mai 2007

Heute

Gerade schaue ich in der Küche aus dem Fenster und da fallen mir diese Wände in einem benachbarten Innenhof auf, die vor einigen Tagen frisch gestrichen wurden:

Irgendwo habe ich diese Farbstellung in den letzten Tagen schon mal gesehen. Nunja, ansonsten ist nicht viel los, gleich werde ich zwei SMS abschicken - doppelt hält besser. Und sonst, tja, wie immer halt...

17 Mai 2007

Umzugshilfe

Heute habe ich Julia und Sven beim Umzug geholfen. Diesmal ging's schon um neun Uhr los. Ich traf gerade bei ihrem neuen Heim ein, als Sven den LKW auf den Innenhof bugsierte. Nachdem die bereits aufgeladenen Sachen aus Julia's Zimmer in der neuen Wohnung verstaut waren ging es zu Sven's Übergangswohnung. Ach ja, vor Beginn der eigentlichen Arbeit konnte ich mich noch über das Werk eines Dilettanten aufregen, der den zweiten Anstrich im Kinderzimmer und im Schlafzimmer übernommen hatte. Das zweite Anstreichen war ja nötig, aber nicht das Verpfuschen meiner, mit viel Mühe, ordentlich gepinselten Abschlüsse zur Decke. Nach dem zwischenzeitlichen Eintreffen zweier weiterer Helfer konnten wir uns in Oespel beim Entladen sogar den Luxus leisten eine Menschenkette zu bilden. Im Wohnzimmer konnte bereits eine Sitzgruppe aufgebaut werden, in der sich unter anderem der andere Sebastian erholte.

Danach erklärte ich mich bereit mit nach Düsseldorf zu fahren, um dort auch zu helfen. Kurz nach Verlassen der Autobahn gab es für Julia und mich noch ein Willkommensgeschenk in Form eines Glases Alt, dass ich an einer kurzzeitig vor uns fahrenden Vattertags-Kutsche an einer roten Ampel abholen konnte.

Nach getaener Arbeit noch kurz eine Stärkung bei der örtlichen Filiale der Sandwichschmiede meines Vertrauens.

In Dortmund wieder entladen und um kurz nach 19 Uhr war Feierabend. Ich begab mich zur S-Bahn-Haltestelle und nach kurzer Zeit tauchte auch schon die S1 am Horizont auf, die mich sicher und schnell zum Dortmunder Hauptbahnhof beförderte.

16 Mai 2007

nachmittags in Dortmund

Gegen 14:40 Uhr am Dortmunder HBF angekommen, direkt "nach Hause", ein wenig ferngesehen, was gegessen und anschließend zum Schuhe kaufen in die Stadt. Während ich gerade dabei war den ersten Schuh anzuprobieren kündigt der Vibrationslarm einen eingehenden Anruf an, ich überlege kurz ob ich überhaupt drangehe, schaue auf das Display und denke 'Ok, ich habe Sven eben per SMS nach den Planungen für morgen gefragt, dann will ich mal das Gespräch annehmen'. Vermutlich habe ich da schon ein wenig genervt geklungen ... aber einen Anfall bekam ich erst als ich den zweiten Schuh anprobiert habe, nachdem der erste Schuh, der meine zweite Wahl gewesen wäre, schon nicht gepasst hat, trat bei diesem nochmal das gleiche Problem auf. Der "Bessere" von beiden war zu lang, der "Schlechtere" zu schmall und zu lang, natürlich war der "Bessere" nicht mehr in einer Nummer kleiner da, auch in drei weiteren Geschäften wurde ich nicht fündig, nachdem ich mich bereits auf das eine Modell oder zumindest auf ein vergleichbares Modell festgelegt hatte.
Danach wieder "zu Hause" kurz eingekehrt, wieder in die Stadt, ein paar Dinge eingekauft und auf dem Heimweg gedacht 'saubere Leistung'. Irgendein Autofahrer (generisches Maskulin!) hat mal wieder eine Ampel zerlegt, aber das ist ja Standard an "unserer" Kreuzung ich schätze letztes Jahr sind hier so etwa 10-15 Ampeln in die Fritten gegangen, in den Jahren zuvor werden es wohl genuso viele gewesen sein und dieses Jahr sind es glaube ich auch schon wieder 4-5.
Update: Wäre die Ampel am Donnerstag morgen ersetzt worden (zum Glück war Feiertag), wäre sie kurz darauf wieder umgefahren worden, so musste nur die aufgebaute Absperrung dran glauben.

Schnellfoto, entstanden in Eile, weil mit Fast-Food-Tüte in der Hand

Die normale Deluxe-Heimfahrt

Heute wieder im Doppelstockwagen von Emden nach Münster

Archivbild vom 06.10.2006

einmal Umsteigen und mit dem Intercity von Münster nach Dortmund.



Archivbild vom 21.06.2006 in einem Zug derselben Kategorie

verirrte Enten

der Bahnhofsvorplatz in Rheine:

13 Mai 2007

Der Tag danach

dachte ich zumindest, könnte hart werden. Zum Glück hielten sich der Muskelkater und die allgemeine Erschöpfung doch stark in Grenzen. Heute Nachmittag war dann wieder packen angesagt und um 18 Uhr machte ich mich dann zum Bahnhof auf um wieder nach Emden zurückzukehren, wo ich mich derzeit befinde. Nun freue ich mich darauf, nächste Woche Julia und Sven beim Umzug helfen zu können, in der Hoffnung das dieser etwas besser abläuft als mein letzter bzw. der letzte von Sven. Noch 4 Tage! Die Tage zu dem anderen Ereignis nächste Woche zähle ich nicht unbedingt so gerne, habe auch nur teilweise einen Plan wie ich diesen „celebrieren“ werde bzw. möchte.
Beim Durchschreiten des Hauseingangs hier in Emden fiel mir etwas ein, was ich verinnerlichen sollte und was ich zugleich hier als Hinweis an alle Umzugshelfer, die mein Blog lesen, schreibe. Die Hauseingangstür in dem Mietshaus in dem Julia und Sven einziehen, hat laut Beschriftung eine Durchgangshöhe von nur 1,65 m. Dies habe ich am Samstag beim Betreten der „Baustelle“ noch einmal „gemerkt“, obwohl ich es eigentlich von letzter Woche hätte wissen müssen.
So, jetzt nimmt meine Post-Anzahl im Mai doch wieder positive Züge an, aber mein großes Vorbild in Bezug auf’s Bloggen erreiche ich sowohl in Quantität als auch in Qualität noch lange nicht.

Renovierungshilfe II

Gestern habe ich Julia und Sven wieder beim Renovieren geholfen. Diesmal wurde fast ausschließlich angestrichen und zwar die Küche, das Schlaf- und das Kinderzimmer, dieses Betätigungsfeld oblag im Großen und Ganzen Julia und mir. Sven übernahm den Fahrdienst und anscheinend auch die Bauaufsicht, zumindest schaute er mir - gefühlt - alle 10 Minuten beim Streichen zu, nebenher hat er auch seinem Vater assistiert, der sich um die Tapete im Wohnzimmer, die Verlegung des PVC-Bodens in der Küche und sicher auch einige andere Dinge (die ich nicht mitbekommen habe) gekümmert hat. Zum Ausbau der ohnehin guten Laune wie man auch Sven's Blog entnehmen kann, hatte ich noch ein Radio mitgebracht, dass uns auch das Mitverfolgen des glorreichen Derbysieg's des BVB ermöglichte. Insgesamt war zumindest aus meiner Sicht ein gutes Vorankommen zu beobachten, dass sich allerdings vor dem Hintergrund der zu erwartenden Helferzahl am Sonntag und der ausstehenden Restarbeiten (Flur komplett unfertig) relativierte. Es war eine weise Entscheidung von mir meine Hilfe für den heutigen Tag nur sehr vage in Aussicht zu stellen, denn ich habe noch nicht mal die Dinge geschafft die ich eigentlich vorhatte.
Das Beste war dann, dass mir gestern Abend dann zwischendurch immer wieder vor meinem geistigen Auge eine „Anstreichrolle“ (der „terminus technicus“ ist mir nicht bekannt und ich habe auch kein Interesse Nachforschungen anzustellen) und Tapete erschien. ;-)

Heimfahrt in der Holzklasse

Freitag mittag bin ich auf etwas andere Art und Weise von Emden nach Dortmund gefahren. Gegen halb zwölf habe ich mich noch gefreut, dass die Besprechung für das Projekt doch recht schnell zuende war und dachte mir 'jetzt den Zug um 12:50 nehmen und ich bin um 15:33 in Dortmund' tja, als ich dann einen Blick in den auf meinem Handy gespeicherten Fahrplan warf dämmerte es mir langsam wieder. Ein Blick in die gedruckte Version bestätigte: Montag bis Freitag gibt es diesen tollen Zwischentakt um 13:03 Uhr und keinen Zug um 12:50 Uhr. Zudem verkehrt dieser Zug nur bis Rheine und nicht wie normal bis Münster, was die doppelte Anzahl an Umstiegen bedeutet: 2!
RE 15 Emden-Rheine
Aber um nicht den Anschluß in Münster mit dem Zug um 13:50 Uhr zu verpassen entschloss ich mich doch um 13:03 Uhr loszufahren. Auch toll, dass der Zug auf Gleis 3 verkehrt, d.h. man darf noch einmal Treppe rauf und wieder runter und kann den RE 15 nicht wie sonst üblich ebenerdig an Gleis 2 erreichen. Weiterhin nahm ich in Kauf wie ich richtig vermutet hatte, nicht mit einem bequemen Doppelstockwagen, sondern einem etwas älteren Zugmodell zu fahren.
Auch ab Rheine war es eher Holzklasse, dann war es mir auch ganz egal und ich habe im Fahrradabteil Platz genommen.
Und um eine weitere Wartezeit zu vermeiden habe ich mich auch ab Münster in eine Regionalbahn begeben. Naja, ich bin angekommen, es hat zwar etwa 50 Minuten länger gedauert als sonst, aber der Dortmunder HBF an dem ich ankam war derselbe.

RB 65 Rheine-Münster

RB 50 Münster-Dortmund

10 Mai 2007

Demonstration (?)

Emden - 17:14 Uhr MESZ

06 Mai 2007

Renovierungshilfe

Samstag war ich in Oespel, um Julia und Sven beim Renovieren ihrer neuen Wohnung zu helfen. Nach dem Hochtragen der Renovierungsutensilien und der "Laminat-Lamellen" verbrachten wir dann ersteinmal gefühlte 2 Stunden damit, die Arbeitsteams zu bilden. Schließlich waren wir übereingekommen, dass Julia und Sven das Laminat verlegen würden und ich mit Sven's Vater, unter seiner Anleitung, ein wenig beim Küche-Tapezieren helfen könnte. Habe es wohl auch halbwegs hinbekommen.
Zwischendurch bekamen wir dann noch Besuch vom Vermieter und vom "Rainer", der passenderweise der für die Wohnung verantwortliche Schreiner ist. Der "Rainer" brachte dann auch einen Hauch von Alkohohl mit in die Wohnung mit und war mit dem Auto angereist. Sven hielt es wahrscheinlich zurecht für gewagt, dass der "Rainer" noch am Straßenverkehr teilgenommen hat. ;-)
Sehr schön übrigens auch als Julia anscheinend altbekannte Haushaltsgeräte neu erfahren hat. Der Staubsager den sie eingeschaltet hatte war auf einmal sehr laut -Sven's Vater hatte zeittgleich die Stichsäge eingeschaltet. Alles in allem ein angenehmer "Arbeitstag".

28 April 2007

Umleitung

Aktuell geht es erst mal hier weiter.

24 April 2007

Hochschulwahlen

Es war schon eine komische Situation, dass erste mal seit etwa 4 Jahren, das ich nicht selber kandidiert habe, sondern einfach "nur" wählen gegangen bin. Immerhin habe ich mir dadurch mein Mittagessen gesichert, da es für's Wählen einen Gutschein für eine Bratwurst, die man sich am Grillstand vor der Bibliothek abholen konnte, als "Belohnung"gab.

22 April 2007

Entspanntes Wochenende

Ein entspanntes Wochenende in Dortmund liegt hinter mir, nachdem die Woche etwas stressig war. Alles lief auf den Workshop des Projektes, in dem ich derzeit mitarbeite, hin. Am Mittwoch ging die Vorbereitung bis in die späten Abendstunden. Am Donnerstag war ich zuerst auf der Logistikmesse, an dessen Rande am Freitag der Workshop stattfand, danach habe ich weitere Vorbereitungen für den Workshop getroffen. Freitagnachmittag wurde es dann nach den letzten Stunden Vorbereitung ernst. Ich war dann auch ein wenig angespannt, weil ich mich an der Vorstellung des Projektes beteiligen durfte, naja, aber insgesamt ist es dann ganz gut gelaufen und es war zum Glück auch etwas eher Feierabend als geplant, so dass ich noch in der Dämmerung in Dortmund angekommen bin. Heute ging es dann wieder zurück. Auch bei der Bahn ging’s heute ganz entspannt zu, so dass die Fahrt bis zur Landesgrenze von NRW praktisch genauso lange gebraucht hat wie sonst die ganze Fahrt. Bin zum Glück aber doch gerade wieder in Emden angekommen.

17 April 2007

Die AIDAdiva hat Emden verlaßen

Posted by Picasa

12 April 2007

Müll runtergebracht

So habe gerade den Müll runtergebracht. Damit war ich Einer der Wenigen, die den Müll nicht verfrüht an die Straße gestellt haben, denn wie jeder weiß - altes Müllwerkergesetz - sobald ein Feiertag ansteht bzw. vor kurzem war, verschieben sich die Abholtermine , naja, Ok, ich hatte letzte Woche mit meiner Mutter darüber gesprochen. ;-) Danach schnell abgespült und eben , inzwischen schon wieder fast 'ne halbe Stunde her, da die Internetverbindung heute etwas unstet ist, mit Julia gechattet, hatte jemand dasselbe Problem - langsam und Verbindungsunterbrechnungen?

Die Bahn ist billiger als das Flugzeug

Regel Nr.1: Die Bahn ist billiger als das Flugzeug*
Regel Nr. 2: Sollte dies mal nicht der Fall sein, sollten Sie nochmal genau nachschauen




*gilt manchmal für innerdeutsche Verbindungen

11 April 2007

Neue Woche = Basketball Versuch 2

Wieder eine Woche 'rum und ich bin mal wieder zu der Sporthalle, wo der Basketballkurs im Rahmen des Hochschulsports der FH OOW, Studienort Emden, stattfinden sollte. Immerhin waren heute ein paar Leute da, die auch Basketball spielen wollten, aber nicht konnten, denn die Halle ist weiterhin gesperrt, wie wir erfuhren. Der nette Hobbysportler der diese Information weitergab, hat noch einige andere interessante Sachen erzählt, die mich nicht unbedingt hoffen lassen, dass der Kurs auf absehbare Zeit stattfindet, nunja. Aber da ja bekanntlich aller guten Dinge drei sind, werde ich mich morgen wieder auf den Weg machen, in der Hoffnung das in der benachbarten Schule der Kurs stattfindet.

Ostern vorbei

Heute hatte ich dann meine erste Veranstaltung nach den "Ferien". Anschließend habe ich mich noch auf eine kurze nachösterliche Einkaustour begeben um die "lokale" Wirtschaft anzukurbeln ... naja fast, die Unternehmen haben ihren Sitz in Burgwedel, Neckarsulm und Essen, was mich gleich an meine Beobachtung errinert. Ich habe eben nämlich PKW's aus Duisburg, Recklinghausen, Unna, Wuppertal, Bergheim, Viersen und ich denke noch eins, zwei mehr aus NRW (bei einer Stichprobengröße von etwa 30 Fahrzeugen) könnte daran liegen das noch Ferien in NRW sind. Und eben musste ich mit Erschrecken festsstellen, dass das "Tagesangebot" der Baguetteschmiede meines Vertrauen derzeit ausverkauft ist. :-(

09 April 2007

Cocktail-Tour

Gestern abend habe ich das zweite Mal an der Cocktail-Tour teilgenommen. Im Gegensatz zum letzten Mal, war neben Sven und Julia, auch noch eine Freundin von Julia dabei. Getroffen haben wir uns um 20 Uhr eigentlich im "Five Points", dass aber schon jetzt "Trinity" heißt und eigentlich erst am 21.April "Grand opening" hat. Als ich um kurz vor acht mit der Bahn an der Kreuzsstrasse ankam irrten schon einige Leute umher und suchten das "Five Points" das aber ja schon "schlauerweise" den neuen Namen "Trinity" trägt. Aber dieser Umstand änderte nichts an der Überfüllung des Ladens und da gestern ja anscheinend "small opening" war, befand sich die Klimaanlage wohl noch nicht in Betrieb. Als ich Sven dort sah, viel mein Blick auf drei leere Cocktailgläser und ich befürchtete schon zu Beginn eine hohe Trinkgeschwindigkeit an den Tag legen zu müssen. Diese Vermutung war allerdings falsch, da Julia noch anstand, um unsere 4 Cocktails zu organisieren. Aufgrund des ungünstigen Raumklimas hielt es uns auch nicht wirklich lange dort.

Nächste Station war das "Kraftstoff". Da wir mit der U42 nicht den Umweg über die Reinoldikirche gewählt haben, sondern schon an den "Städtischen Kliniken" ausgestiegen sind, war die Schlange an der Cocktailbar dort noch nicht sonderlich lang, erst die nächste Strassenbahn der Linie 403 spuckte wieder eine größere Menschenmenge aus. Die letzte Strecke mit dem ÖPNV war dann die Fahrt zur Haltestelle "Ostentor" von dort war das "Paradies" fußläufig erreichbar.

Von nun an konnten wir die restlichen Stationen zu Fuß erreichen. Dies waren namentlich das Incontro, Louisana und das "Alex". Danach haben wir aus Gründen der Nahrungsaufnahme noch eine kurze Zwischenstation am "Oliv Restaurant" gemacht, dem Nachfolger des "City Grill'" (Sebastian's Blog berichtete). Dann ging es ins Brückstraßen4tel. Dort besuchten wir das "Guacara Latina", das "Heimes" und das "Celebrity". Last but not least begaben wir uns dann ins "Nightrooms", dort war dann auch wieder eine längere Schlange bei der Cocktailausgabe. Nachdem sich die anderen drei verabschiedeten hatten, ging ich noch kurz durch die einzelnen Hallen des "Nigtrooms", stellte allerdings fest, dass die Musik nach meinem Geschmack nicht besonders gut war und das Publikum auch sehr jung. So machte ich mich etwa 20 min später auf den Heimweg, was sich als gute Entscheidung herausstellte, denn so konnte ich heute morgen um kurz nach zehn, bereits ausgeschlafen und recht gut erholt, Aufstehen.
An dieser Stelle möchte ich meinen Ratschlag an Julia und Sven noch mal festhalten, das nächste Mal um 19 Uhr mit der Cocktail-Tour zu beginnen, um die ganze Sache etwas entspannter angehen zu können. Aber bevor ich das nächste Mal in Dortmund an der Cocktailtour teilneheme, werde ich diesem Event vielleicht auch mal in Wuppertal beiwohnen.
Edit: Auch bei Blogeinträgen sollte Qualität vor Geschwindigkeit gehen.

07 April 2007

Handy 2.0

Nachdem ich mein Handy gestern wieder in Betrieb nehmen konnte, habe ich es heute einem Upgrade unterzogen. Jetzt hat es eine 1 GB-Speicherkarte statt zuvor einer 64 MB-Speicherkarte. Somit kann ich ohne Probleme zahlreiche Musikstücke auf's Handy laden und auch Videos, es würde z.B. eine komplette Stromberg-Folge auf dem Handy Platz finden. Technik die begeistert. ;-)

06 April 2007

Wieder erreichbar

Glücklicherweise habe ich den Zettel mit der PUK/PIN2 eben gefunden und konnte mein Handy wieder entsperren. Aber die 4-stellige-Pin kam mir nicht wirklich bekannt vor, naja, immerhin wusste ich noch zwei Ziffern, aber das war's dann auch schon. Jetzt hoffe ich mal das ich mir die neue PIN besser merken kann.

05 April 2007

Handy unbrauchbar gemacht

Passwörter zu vergessen ist ja schon nicht so toll, aber den Pin seines Mobiltelefones zu vergessen ist schlecht. Besonders schlecht ist es wenn man die PIN2/PUK nicht zur Hand hat, dann ist das Handy nämlich erstmal unbrauchbar....

04 April 2007

Basketball

Tja, da wollte ich heute nach längerer Pause mal wieder Basketball spielen und dann so was. Die Freude darüber, dass ich die richtige Schule auf Anhieb gefunden habe, es sind noch 3-4 weitere in unmitellbarer Nähe, währte nicht lange. Ich war etwa 5 Minuten zu spät, insofern konnte ich davon ausgehen, das wohl niemand mehr vor der Halle wartet. Also zur Halle gegangen, geschaut, geklingelt, gewartet, gehört und zu dem Schluß gekommen das wohl niemand da ist. Obwohl ich die ganze Zeit meinte das Geräusch eines Basketballs zu hören... draussen war eine Person und machte individeuelles Wurftraining. Heute wäre das erste Trainig im Semester gewesen und da traditionell in der ersten Woche immer die meisten Leute da sind - zumindest bin ich das so aus Dortmund gewohnt - habe ich das ungute Gefühl, dass dieser Kurs wohl er nicht (mehr) stattfindet. Aber vielleicht lag es ja auch an Ostern, ich fahre schließlich auch morgen abend nach Dortmund und kann an der morgigen Basketball-Session auch nicht teilnehmen.

29 März 2007

Das erste Wärmegewitter des Jahres?

Es machte zumindest so den Eindruck auf mich. Als ich gegen viertel vor sieben den ersten Blitz wahrgenommen habe dachte ich noch: "Wer fotografiert den hier im Raum?". Wenige Minuten vorher war noh strahlender Sonnenschein. Geregnet hat es zum Glück danach nicht viel. So bin ich dann doch relativ trocken in meiner Wohnung angekommen. Ansonsten war nicht viel los.

Passwörter

Es ist echt unglaublich, überall braucht man Passwörter und Benutzernamen. Und überall das gleiche Passwort ist ja auch nicht toll. Ich bin dafür eine zentrale Internet-Benutzerregistrierung einzuführen. Ein Benutzername und ein Passwort, dass man überall verwenden kann. Nicht jedesmal die ganzen Daten hinterlegen, sondern einfach Benutzername und Passwort eingeben und direkt geht's los: bloggen, shoppen, E-Mails verschicken etc. Das wär's!

22 März 2007

10

...Grad Celsius mit negativen Vorzeichen, gefühlt, heute in Emden, der gute alte "wind chill"...
und die Anzahl der Minuten die ich durchschnittlich zu den Fast-Food-Läden in der Emder Innenstadt brauchen. Das sind zum einen die örtliche Baguette-Schmiede und zum anderen die Filiale des deutschen Pendants zum goldenem M bzw. dem Ding mit der Krone. Vorrausgesetzt natürlich, ich komme sofort dran und das Service-Personal zeigt sich kooperativ.
Jetzt noch mal ein kurzer Exkurs zum Thema "Kommentare in Blogs". Damit das in meinem Blog kaum jemand mehr kommentiert, da es anscheinend nur noch der Florin und ab und an der fnolz liest, habe ich mich ja schon fast abgefunden, aber das ich in einem anderen Blog keine Kommentare machen kann, wegen irgendwelcher Cookies und da es kein blogger.com-Blog ist und das meine Kommentare nicht beantwortet werden, finde ich nicht gut. Aber wieso schreibe ich das hier? Die angesprochenen Leute lesen das ja hier eh nicht...

18 März 2007

Unterschrieben

Bin gerade unterwegs, mal wieder und da fällt mir gerade ein, dass ich in den nächsten Tagen mal ins Gewebegebiet Harsweg fahren sollte, um zu schauen wie es um den amerikanischen Supermarkt bestellt ist. Die Supermarktkette der Amerikaner wurde ja von einem großen deutschen Handelsunternehmen übernommen, und so soll auch die Filiale in Emden ab 1.April unter neuem Namen wiedereröffnen, vielleicht gibt es dann auch wie ich es von Dortmund in diversen Blogs gelesen habe einige Sonderangebote…

Zum bald endenden Wochenende kann ich noch nachtragen, dass der Samstags-FH-Termin der anstehenden Projektarbeit, an der ich teilnehmen werde, zuzuordnen ist. Zum anderen habe ich hoffentlich erfolgreich und nachhaltig einen Teil meines vergangenen „Wirkens“ abschließen können, deshalb der kurze Trip nach Magdeburg, die Insider, also praktisch (fast) alle die mein Blog lesen, wissen bescheid….Ach ja, und „Nr.36“ bedeutet, dass Magdeburg die 36. Stadt der 50 größten Städte war, die ich in meinem bisherigen Leben bereist habe. Demnächst kommt dann vielleicht noch Nr. 37 mit Oldenburg dazu, bei den restlichen 13 gestaltet es sich etwas schwieriger. Mühlheim(Ruhr) und Bielefeld wären vielleicht noch möglich, obwohl… Mühlheim unterscheidet sich, denke ich mal nur unwesentlich von Essen oder so und Bielefeld gibt es ja eigentlich nicht oder gibt es da inzwischen neuere Erkenntnisse?

[Dieser Blogeintrag entstand in einem Regionalexpress von Oldenburg nach Emden, deshalb unterwegs - Copy+Pasten in Emden um 18:23 Uhr]

17 März 2007

Magdeburg

...wenn ich mich nicht verzählt habe, die Nr.36 von 50 ... jetzt fehlen nur noch 14 ...

Samstags-FH

Mal was neues: Am Samstag an der FH.

14 März 2007

Schade!

"Es" (siehe Blogeintrag"Vorfreude") ist dann heute doch nicht so gelaufen, wie ich mir das vorgestellt habe. Die gloreiche Serie "Pastwka" hat leider nicht den Grimme-Preis erhalten. :-(
Stattdessen hat zum einen die Serie "Türkisch für Anfäger" - ok, teilweise etwas mehr "Tiefgang" als "Pastewka" - und zum anderen die Show "Extreme Activity" - naja, meistens ganz gut, aber auch nicht überragend - einen Preis in der Kategorie "Unterhaltung" bekommen. Im nächsten Jahr wird dann "Pastewka" den Grimme-Preis bekommen, hoffentlich.
Im Stromberg-Fieber hatte ich da ein wenig was durcheinandergebracht, die Nominierungen hatte ich ja auch schon vor mehreren Wochen gelesen. Die Zitate der letzten Tagen stammten aus den ersten beiden Folgen der 3.Staffel von "Stromberg" und hatten deshalb dann doch nicht so viel mit dem Grimme-Preis zu tun. ;-)
Zum Blogeintrag von gestern : Am lustigsten in der Folge von diesem Montag fand ich halt die Frage von Stromberg an Becker "Noch ein Apfelsinchen für den Heimweg?" - allerdings nur lustig im Gesamtzusammenhang der Szene.

Badewetter

, wenn man der Wetterstation hätte Glauben schenken können. Aber ich habe die Bekleidungsempfehlung heute mittag, als ich mal kurz zwischendurch in der Wohnung war, nicht ernstgenommen. ;-)

13 März 2007

Definitiv zu schmal!

Das Hafenbecken in dem die AIDAdiva angelegt hat ist definitiv zu schmal, um sie von der gegenüberliegenden Seite zu fotografieren, aber ein paar ganz ordentliche Fotos konnte ich dann doch noch machen, u.a dieses:
man beachte das etwas kleiner Ausflugsschiff in der Bildmitte ;-)
Und das Fernsehen war auch da und "haben so ein bisschen gefilmt", aber ich hab mir gedacht "da brauchst du keine Angst haben" ist eh nur ein Lokalsender oder so (morgen in Düsseldorf *vorfreu*). Auf den Bildern haben ich dann hinterher festgestellt, dass es wohl ein Kamerateam eines Regionalprogramms eines großen deutschen Fernsehsenders war - vor einigen Jahren wurde dieser Sender allerdings von einem anderen Fersehsender aufgekauft wurde. Und womit? Mit Recht - das Programm war zwischenzeitlich einfach zu schlecht.
Als ich nach der Rückfahrt aus dem Bus ausgestiegen war, sah ich folgendes Bild, nur eine Fußminute von meiner Wohnung entfernt, somit kann ich dann in den nächsten Tagen immer ganz schnell sehen wann die AIDAdiva da ist und wann nicht. :-)
Hier der markierte Ausschnitt nochmal in "etwas besser zu erkennen" - Zoom sei dank:

Vorfreude

Morgen wird "es" bekanntgegeben und ich habe ein gutes Gefühl. ;-) Gleich werde ich wohl doch nochmal Richtung alter Brikettfrabik aufbrechen, auch wenn es gerade ein wenig bedeckt ist. Und "für den Heimweg" werde ich mir vielleicht ein paar "Apfelsinchen" kaufen, zur Einstimmung auf morgen. ;-)

"Das kann eigentlich nicht sein!"...

war in etwa der Kommentar des Radio-Moderators heute morgen zur Temperatur in Emden. Besagte Temperatur lag nämlich "angeblich" bei -1°C. Diese Information machte dann auch meinen Plan mal ein wenig Joggen zu gehen zunichte. Ich hatte mir nämlich gestern abend überlegt am Hafen entlang zu laufen bis die AIDAdiva in Sichtweite ist. Nunja, vielleicht werde ich nachher stattdessen das AIDAdiva-Veranstaltungsgelände besuchen...
Was ich mich heute morgen mal so gefragt habe: Liest eigentlich überhaupt noch jemand mein Blog? Mir ist schon klar, dass ich die regelmäßigen Leser vermutlich an einer Hand abzählen kann, aber selbst derer Existens bin ich mir schon nicht mehr sicher...

12 März 2007

Ein Schiff wird kommen!

Da das Wetter heute nachmittag, wie eigentlich den ganzen Tag, sehr gut war, beschloß ich bereits heute mal zur Anlegestelle der AIDAdiva zu fahren. So fuhr ich dann vom Emder HBF mit dem Bus Richtung Leer. Leider wählte ich die falsche Bushaltestelle zum Aussteigen und so war es auch wenig erstaunlich, dass keine Wegweiser in Sichtweite waren. Als ich aber an der vermeintlich richtigen Stelle ankam, dort wo Absperrungen waren, ließ ich mir erstmal von einem, der im Hafengebiet zahlreich vorhandenen Angestellten, einer Security-Firma den Weg zur Veranstaltungsgelände erklären. Nach längerem Fußmarsch durch tiefstes Hafengelände und Passierung von zwei weiteren "Kontrollposten" kam ich am "AIDAdiva-Veranstaltungsgelände" an und konnte von der errichteten "Tribüne" aus sehen, dass es nicht zu sehen gab.

Blick von der "Tribüne" auf die zukünftige Anlegestelle der AIDAdiva
Die aktuellste Information an der Tourismus-Information war die Ankunft von 18, 19 Uhr an der großen Seeschleusse.

Im Bild vorne die "Tribüne", links das Festzelt mit der Touristen-Information


Nach kurzem Überlegen beschloß ich dann, dass ich keine Lust mehr hatte noch mindestens eine halbe Stunde zu warten mit dem Gefühl das es mehr wird. Und so ist es ja auch gekommen, erst gegen 20 Uhr soll das Schiff die Seeschleuse passiert haben. Naja, in den nächsten Wochen wird sich sicherlich noch eine Gelegenheit für mich ergeben nochmal am "AIDA-Veranstaltungsgelände" vobeizuschauen. Jetzt gerade höre ich in der Ferne ein Nebelhorn, vielleicht die AIDAdiva...

Das AIDAdiva-Veranstaltunsgelände

EMD-DO-EMD

Habe das letzte Wochenende mal wieder in Dortmund verbracht. Außer dem Stadtrundgang mit Julia und Sven, wie auch schon hier beschrieben, habe ich das Wochenende zum großen Teil zur Entspannung genutzt. Und so geht dieser Blog-Eintrag wie die meisten Pseudo-Blog-Einträge vom Physiker-Sven zu Ende: Ansonsten ist nichts Spektakuläres passiert.
Irgendwie bin ich derzeit „blogschreibtechnisch“ ziemlich uninspiriert, zumindest dann, wenn ich dabei bin etwas zu Schreiben (so auch gerade hier im RE 15, hier ist auch einfach nichts los).

06 März 2007

"Hello again!"...

sag ich mal. Ich bin jetzt seit etwa 10-11 Stunden wieder im Internet. Nach dem der Techniker den Telefonanschluss zum Laufen gebracht hat, habe ich dann heute vormittag auch den Internetzugang wieder hinbekommen. Zwischendurch hab ich dann an der FH mein "Tagwerk" vollbracht. Naja, aber was ein längeres Kabel bzw. ein Verlängerungskabel anbelangt hatte ich dann leider heute abend Pech.
Nochmal ein kleiner Rückblick:
Freitag: Zwei Blöcke gehabt, so heißt das hier in Emden, wenn man zwei Doppelstunden hatte. Umwandlungssteuerrecht war's - das soll dann mein fünfter Steuerschein werden. Danach bin ich dann ins Wochenende gegangen.
Samstag: Bin ich zum Einkaufen in einer nahegelegenen Großtadt gewesen und habe dort auch erfolgreicherweise einen ... einen erfolgreichen Einkauf getätigt.
Sonntag: war halt Sonntag ...
Montag: Also gestern, habe ich dann nicht weniger als vier Blöcke absolviert und danach noch ein wenig aufgräumt.
und da schließt sich der Kreis wieder, denn danach war heute...
und übrigens, ein Hinweis für alle Kulturbanausen: die Überschrift, sowie der Beginn des Posts beziehen sich nicht auf Howard Carpendale...
...naja, zu einigen Dingen zum Umzug werde ich dann vielleicht morgen noch was schreiben...

02 März 2007

2.Vorlesungstag

Heute dann nur rund 3 Stunden Veranstaltung an der FH gehabt. Die Mensa ist weiterhin leer, dafür gab es eine größere Auswahl an Essen, da noch Restbestände von gestern da waren. Internet habe ich in der neunen Wohnung, wie erwartet, noch nicht, deshalb werde ich mich jetzt auf den Weg zum nächstgelegenen Kundencenter meines Providers begeben, damit die Posts hier demnächst wieder länger werden....
Achja, Folgendes las ich gerade auf der Homepage der FH OOW: " HOCHSCHULWAHLEN DER STUDIERENDEN am 24.04.2007"; Wahlvorschläge können noch bis zum 22.März eingereicht werden...

01 März 2007

Offizieller Semesterstart

Heute war der erste Tag, direkt mal 7 (Zeit-)Stunden Vorlesung die sind seit 20 min. vorbei. Jetzt sitze ich hier alleine in einem PC-Pool - das Semester hat noch nicht so richtig angefangen. Ich befürchte, dass ich in meiner Wohnung noch kein Internet habe, deshalb checke ich gerade nochmal schnell meine Mails, verstehe dann vielleicht, dass was Florin genau mit Rotfront vs. Blaufront meint, im Groben weiß ich es ja, aber die neutrale Partei kenne ich noch nicht, obwohl ich da so einen Verdacht habe. Und bevor hier jemand auf die Idee kommt mich einzuschließen werde ich hier besser erstmal unterbrechen....

26 Februar 2007

Umzug II

Normalerweise hätte ich jetzt hier geschrieben: Ich bin umgezogen..... Spätestens im Verlauf des morgigen Tages... So kann ich berichten, dass die Ecke, die ich gestern fotografiert habe, heute noch genauso aussieht... Mein ehemaliger Nachbar ist heute nicht bei mir vorbeigekommen, um mir beim Umzug zu helfen... Nachdem er mich gestern abend schon nicht angerufen hatte, hatte ich schon ein sehr schlechtes Gefühl. Da mich diese schlechte Gefühl nicht getäuscht hat, bin ich dann heute morgen Richtung Gandersum, einem beschaulichen Dorf mit etwa 90 Einwohnern, wie ich gerade bei Wikipedia gelesen habe (hätte heute morgen nicht gedacht das diese Ansammlung von Häusern einen eigenen Wikipedia-Artikel hat), vor den Toren Emdens. Dort wohnt mein ehemaliger Nachbar inzwischen und da er nicht per Handy zu erreichen war, war das die einzige Möglichkeit ihn evtl. zu sprechen, was ich eigentlich schon am Samstag vor hatte aber zum Glück nicht in die Tat umgesetzt habe, da es vermutlich genauso erfolglos verlaufen wäre wie heute. Nach der Ankunft mit dem Bus ,bin ich dann losgegangen, um das Haus das mir mein ehemaliger Nachbar mal in einem bekannten Luftbild-Programm gezeigt hat, zu suchen. Irgendwann meinte ich es gefunden zu haben, geklingelt, es öffnet mir eine mir bis dahin unbekannte Frau. Ich sage ihr wenn ich suchen würde. Ihr sagt der Name nichts. Ich nenne ihr den Vornamen seines Mitbewohners und seinen Beruf. Nach kurzen Nachdenken kann sie mir den vollständigen Namen sagen, der mir dann auch wieder bekannt vorkommt. So ist das halt in kleinen Orten, Jeder kennt Jeden...
Nach der Beschreibung finde ich das Haus dann nach einem weiteren Fehlversuch (ohne zu klingeln). Nur leider ist niemand da... und sinnvollerweise habe ich den einzigen Stift am Samstag aus meiner Kleidung entfernt und vergessen ihn wieder einzustecken. OK, noch gute 5 Minuten bis zur Abfahrt des nächsten Busses Richtung Emden - der übernächste kam erst etwa 1 Stunde später - was tun? Unverrichteter Dinge wieder fahren? Nein! Ich habe noch mal bei zwei Häusern geklingt, beim zweiten konnte mir ein netter Mann einen Stifft leihen so daß ich zumindest meine Telefonnummern hinterlassen konnte. Im Verlaufe des Tages während ich reisetaschenweise "Kleinkram" von der alten in die neue Wohnung geschafft habe ich noch unzählige Male versucht ihn zu erreichen... ohne Erfolg.
Vor etwa einer Stunde habe ich, dann nochmal, hatte ich bereits gestern schon, mit seiner Freundin telefoniert, glücklicherweise kannte ich ihre Nummer, da mich mein ehemaliger Nachbar schon mal von ihrem Anschluß aus auf meinem Handy angerufen hatte. Nunja, ich habe ihr meine Telefonnumern genannt, damit sie ihm diese über den Festnetzanschluss (mit Geheimnummer) seines Mitbewohners mitteilen konnte. Nun, was passierte? ... Mein ehemaliger Nachbar hat mich nicht zuückgerufen, seine Freundin hat mir eine SMS geschickt Inhalt: Sein Handy ist kaputt, er hat morgen keine Zeit (dir beim Umzug zu helfen) ... Was soll man dazu sagen?... inzwischen hat sich mir aber eventuell eine Alternative erföffnet ... vielleicht steht dazu dann in einem anderen Blog morgen etwas...Ich werde aufgrund einer Panne, an der ich nicht ganz unschuldig bin erstmal wieder ein paar Tage kein Internet haben, sprich es droht wieder eine mehrtägige Blogpause...

25 Februar 2007

Umzug


24 Februar 2007

Fremde im eigenen StudiVZ-Account

Seit heute weiß ich, dass man Fremde niemals, ich wiederhole niemals, über seinen eigenen StudiVZ-Account im StudiVZ rumfuhrwerken lassen sollte (auch wenn der Kollege, der dieses Kunststück vollbracht hat, zu mir gerade beim Schreiben dieses Post's "Hallo?" gesagt hat). Leute, die nicht im StudiVZ angemeldet sind und dies auch nicht vorhaben wissen einfach nicht was gewisse Aktionen für Folgen haben können....

23 Februar 2007

Kommunikation

Heutzutage gibt es ja vielfältige Möglichkeiten der Kommunikation. Da gibt es das fernmündliche Gespräch per Telefon, Mobiltelefon oder voice-over-ip und das geschriebene Wort als SMS, Instant Message oder E-Mail, um nur mal die wesentlichen Kommunikationsmöglichkeiten zu nennen. Es soll Menschen geben, die einige dieser Technologien nicht nutzen (möchten). Und es gibt solche Menschen die diese Technologien prinzipiell nutzen und diese kann man dann theoretisch auch mittels des entsprechenden Kommunikationskanals erreichen...theoretisch...praktisch sieht es dann häufig anders aus... Im Rückblick auf die letzten Tage muß ich gerade feststellen, dass es bei manchen Menschen so ist, dass je drigender man mit ihnen kommunizieren möchte, umso schwieriger gestaltet sich dies. Und da ich in den letzten Tagen eben ein solches Kommunikationsproblem hatte, werde ich wohl morgen versuchen auf das klassische Vier-Augen-Gespräch zurückzugreifen... glücklicherweise muß ich dafür keine Pferdekutsche chartern, sondern kann moderne Beföderungsmittel nutzen...

22 Februar 2007

Heimataufenthalt

Von Sonntagabend bis Mittwoch nachmittag war ich mal wieder in meiner wahren Heimat, in Dortmund. Am Monntag habe ich es mir natürlich mal wieder nicht nehmen lassen den legendären Dortmunder Rosenmontagszugs in seiner vollen Pracht anzusehen. Mir klingt es übrigens immer noch im Ohr: "Ein dreifach donnerndes Dortmund ... Helau...Dortmund...Helau...Dortmund...Helau" - hach, war das wieder schön und die Stimmung war natürlich wieder mal einmalig. ;-)
Am Dienstag war ich dann abends mit einem ehemaligen stellvertrenden AStA-Vositzenden der Uni Dortmund, in Lünen, zuerst in einem Cafe und dann in einem Billardschuppen. Es war übrigens der legendäre M.P. der Stellv. vom A.K., achja, ich glaube der Finanzer ist auch noch bekannt, zumindest in der Blog-Szene.
Am Mittwoch war ich dann noch mal kurz bei einem großen Elektronikfachmarkt in Dortmund, wo ich trotz größerer Auswahl als beim vermeintlich größten Elektronikfachmarkt in Emden nicht das kaufen konnte, was ich wollte: Einen TV-Tuner für analogen Fernsehempfang, inzwischen gibt es anscheinend fast ausschließlich nur noch diese Dinger für dieses ominöse "Überallfernsehen"..... Abends bin ich dann ein letztes Mal nach einem Heimataufenthalt in meine derzeitige Emder Bleibe in Transvaal eingekehrt...

Link-Tip

Der Trend geht ja zum Zweitblog, deshalb blogge ich auch hier. Ich denke inzwischen sind beide Blogs recht deckungslgeich zumnidest was den Februar 2007 betrifft.

18 Februar 2007

Liebe Marketingstrategen vom Discounter mit den kleinen Preisen,

nachdem ich inzwischen auf die zweite oder sogar schon auf die dritte Website mit dem akkustischen Banner gestoßen bin, möchte ich Ihnen meinen persönlichen Eindruck mitteilen: Mit diese Werbekampagne machen sie sich bestimmt keine Freunde. Tja, das Geschäft schwächelt, hab ich vor ein paar Tagen gelesen, aber auf diesen Weg lässt sich das meiner Einschätzung nach nicht ändern...

16 Februar 2007

Unsicherheit

Schlimm wäre es ja, wenn man im Leben alles vorplanen könnte. Dann gäbe es keine Überraschungen, keine unerwarteten positiven Entwicklungen und Ähnliches. Aber manchmal wünscht man sich ja schon, dass sich Dinge genau planen, vorraussehen lassen, berechnenbar sind und man sich auf etwas verlassen kann. Auf Dauer kann es auch anstregend sein, wenn man nicht weiß, was im nächsten Monat oder sogar in der nächsten Woche oder am nächsten Tag passiert. Und da Alles mit allem zusammenhängt, wie schon im Buddhismus festgestellt wird, bedingt eine Unsicherheit die nächste Unsicherheit. Und da ich mich diesem ganzen Stress entziehen will, lebe ich manchmal in den Tag hinein und schaue was am Ende desselbigen rausgekommen ist.

13 Februar 2007

Zu groß

Heute war ich dann endlich mal in dem "neuen" Drogeriemarkt, der im November in der Nähe der Fachhochschule seine Pforten geöffnet hat. Tja, und als ich dann reingegangen war, mußte ich feststellen, dass der Laden größer war als ich gedacht habe - er hat die Größe eines ausgewachsenenen Suppermarkt. Wäre es ein reiner Drogeriemarkt, wäre ich wahrscheinlich auch gar nicht erst reingegangen. Die meiste Zeit habe ich mich dann in der Multimediaabteilung aufgehalten, weil mir der Drogerieteil zu groß und unübersichtlich war. Traditionell habe ich nicht alles eingekauft/einkaufen können was ich wollte, diesmal sogar nur die Hälft ... ok ... ein Artikel statt zwei. Ich denke ich warte mit meinem nächsten Besuch bis es zum Ausverkauf kommt, denn so leer wie das Geschäft war, gebe ich ihm keine lange Zukunft.

12 Februar 2007

In trockenen Tüchern

Heute bin ich wieder zurück nach Emden. Nachmittags habe ich dann den Mietvertrag für meine neue Wohnung unterschrieben. Ich hoffe das die Wohnung insgesamt also vom Gesamtpaket besser ist als meine derzeitige. Habe mich dann noch mal, nachdem sich das Wetter kurzfristig gebessert hatte, von der guten Lage überzeugt. Alle Geschäfte des täglichen und etliche des nicht-täglich -Bedarfs innerhalb von 5 min. erreichbar und der großartige Emder Hauptbahnhof an dem Linien aus ganz Niedersachsen Deutschland zusammenlaufen ist in nur 10 Fußminuten zu erreichen.

Wochenendrückblick

Habe das Wochenende ganz ruhig angehen lassen. Den einzigen Termin den ich war genommen habe war ein Treffen mit Sven zum Mittagessen bei einem bekannten Sandwich-Laden. Nachdem wir fertig waren mit Essen konnte ich Sven auch nicht mehr dazu bringen in eine andere Gaststätte zu wechseln, da er noch eine lange Shoppingtour vor sich hatte. So haben sich unsere Wege dann wieder in einem Kaufhaus getrennt. Ich konnte in diesem zwar noch zwei PC-Zeitschrifen erstehen diese halfen mir aber nicht bei der Kaufentscheidung für eine TV-Karte weiter. Leider mußte ich auch mal wieder die Grenzen des Internets erkennen, denn eine fundierte Informierung über Leistungsmerkmale und Qualität verschiedender TV-Karten war mir nicht möglich. Somit konnte ich am Samstag keine TV-Karte kaufen. Ich werde wohl noch mal Zeit opfern müssen, um mich halbwegs verlässlich über diese Produkte zu informieren. Zu allem Überfluss habe ich festgestellt, dass der nächste größere Elektronikfachmarkt,von Emden aus gesehen, wohl in Oldenburg ist.

09 Februar 2007

Heimfahrt

Heute ging's mal wieder Richtung Heimat, also nach Dortmund. Nachdem ich das gestern mit der Wohnung "eingetütet" habe konnte ich dann ja auch halbwegs beruhigt in's Wochenende starten. Leider verzögerte sich meine Heimreise, zum einen dadurch, dass ich Probleme bei der Ticketbuchung hatte zum Anderen dadurch, dass der Intercity von Münster nach Dortmund über 60 Minuten Verspätung hatte. Irgendwie war's abzusehen, ich hatte mich schon so gefreut das der Emslandexpress pünktlich in Münster angekommen ist. Dass Beste war dabei, dass die Verspätung sich noch mal auf der Strecke Münster-Dortmund um rund 25 min. erhöhte - verminderte Höchstgeschwindigkeit und 2-3 Unterwegshalte. Naja, immerhin habe ich mich dann noch 'ne halbe Stunde ganz nett im Zug unterhalten...

08 Februar 2007

Nee, ich muß sagen, mir geht's gerade richtig prima...

Habe nun ab 01.03.2007 eine neue Wohnung. Mitten in der Emder Fußgängerzone, direkt am Hafen und nur 2 Minuten vom Sandwich-Laden meines Vertrauens entfernt. Der Weg zur Fachhochschule und zum Discounter meines Vertrauens ist dann ebenfalls etwas kürzer. Ich denke ich habe echt Glück gehabt, zumal nach mir schon wieder Leute zum Besichtigen kommen sollten. Da ich anscheinend einen positiven Eindruck auf die Vermieterin gemacht habe fiel dieser Umstand auch nicht weiter ins Gewicht. Ein paar Abstriche mußte ich dann doch machen: Die Wohnung ist etwas kleiner als meine derzeitige und ich habe keinen Backofen mehr. Das wird aber durch die Vorteile mehr als aufgewogen. Obwohl ... mir fällt gerade ein, dass die Nebelhörner der ankommenden Schiffe etwas nervig sein könnten, mal schauen.

06 Februar 2007

Bremen II

Heute sind wir in einer lustigen 4er Gruppe nach Bremen gefahren, um dort die Universität zu besuchen. Im Speziellen haben wir uns die hiesigen Bibliotheken zwecks Literaturrecherche näher angesehen. Die Zentralbibliothek kann durchaus mit den größeren Uni-Bibs in NRW mithalten. Dort habe ich mir dann als Student der FH in Emden unter Angabe meiner 1.Anschrift in Dortmund einen Benutzerausweis ausstellen lassen und mit diesem erfolgreich ein Buch ausgeliehen.


Und was Tolles haben die da noch, das Universum, zumindest von außen sieht es recht interessant aus.


05 Februar 2007

Aus der Reihe: Gespräche, die man mithören muß

Folgende Ereignisse fanden in einer Straßenbahn in Bremen statt: Ich stieg in die Straßenbahn ein, vor mir, aufgrund der merkwürdigen Sitzanordnung im 90°-Winkel zu mir, setzte sich eine junge Dame (im folgenden A) hin, die sagen wir es mal so, recht alternativ ausschaute, ihre Bekannte(B) setzte sich neben mich. Nachdem geklärt wurde, dass ein anderer Bekannter nicht mitgekommen war, da seine Freundin krank war, meinte B das ja irgendwie alle in Ottersberg wohnen würden, A sagte:"Ich will da später auch mal gerne wohnen. Die Wohnen da mit 20 Leuten." B: "Eine 20er WG?". A:"Ja, die haben da 4 Bäder, aber die sind nicht so strukturiert." B:"?". A:"Einige haben keine Türen.".... A:"Das war früher mal besetzt...." Bishier hin ging's ja noch, aber dann wurde es amüsant und ich konnte mir ein Grinsen kaum verkneifen. A:"Das ist ganz toll da. Die backen sich Brot selber und machen sich eigene Brotaufstriche. Und einige Stricken auch, die treffen sich dann einmal in der Woche und Stricken dann zusammen. Dann gibt es welche die sich zum Nähen treffen. Manchmal zieht sich dann auch einer nackt aus und die machen Aktzeichen." Dann mußte ich "leider" aussteigen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, das einige Leute, die ich flüchtig kenne, dort auch einziehen würden....

Bremen I

In der Nacht von Samstag auf Sonntag war ich Bremen. Wie kam es dazu? Eigentlich wollte ich ja mit meinem ehemaligen Nachbarn eine Runde durch die Emder Innenstadt drehen, aber er hat sich nicht mehr gemeldet. Um noch meine kurzen "Ferien" zu nutzen beschloss ich dann abends nach Bremen zu fahren.
Gesagt getan, mit dem RE nach Bremen. Dort angekommen schaute ich mir noch mal mit Bewunderung die Empfangshalle des bremischen Hauptbahnhofs an, ehe ich vom Vorplatz mit der Straßenbahn losfuhr in der ich dann ein interesanntes Gespräch mithören mußte, dazu mehr im nächsten Post. Nunja, die erste Location war nicht so der Renner, ich bevorzugte dann doch zu der, die ich eigentlich schon vorher favorisiert hatte, zu fahren. Die Schlange vor dem "Modernes" ließ vermuten, dass ich mit meiner Wahl nicht so ganz verkehrt lag. Es handelt sich bei dieser Location um ein umgebautes Kino, in dem auch Konzerte stattfinden und Künstler auftreten. Der Abend dort war durchaus nett, ich kann den Laden durchaus empfehlen. Getränke und Eintrittspreis sind in Ordnung und auch das Publikum dort war mir im Großen und Ganzen sympatisch.
In den frühen Morgenstunden machte ich mich dann wieder auf den Heimweg. Auch auf der Rückfahrt gab es wieder den Snack und Getränkeverkauf im RE, kannte ich bisher nur aus Fernverkehrzügen. Der Mensch, der dort mit dem kleinen Wagen durch die Gänge fährt hat es nicht leicht, da auf der Linie Doppelstockwagen eingesetzt werden, d.h. immer mit dem Wagen die Treppen rauf und runter. Zurück in Emden habe ich mich dann ausgeruht, so daß ich die zweite Halbzeit des Handball-WM-Endspiels mit voller Konzentration verfolgen konnte.

01 Februar 2007

Ein Tag an der Dortmunder Uni...

Leider ist Blogger.com ja doch wieder verfügbar bzw. ich habe es heute noch bemerkt, so muß ich dann doch diesen Post hier noch heute abend schreiben. Eigentlich war der Dienstag mit zweimal Mensa und Stupa ja sehr lustig, bei einem Lachanfall in der Mensa, hab ich schon gedacht "Ups, man könnte fast denken ich wäre besoffen." und später "Das ist ja mal ein schöner Tag." Aber im Nachhinein hatte er dann doch ein paar kleinere Auswirkungen negativer Art.
Heute bin ich dann wieder in Emden angekommen und nachdem ich ausgepackt hatte, hörte ich im Radio vom Handballspiel das ich mir dann noch angeschut habe. Irgendwie bin ich nicht so gut eingeschlafen muß wohl am Handballspiel gelegen haben.... ;-)